Aktivitäten der Eltern bei der Arbeit:
| Bilder von der Bistro-Essensausgabe und Hochbetrieb im Bistro |
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| AsL mit Eltern, Lehrern und Schülern |
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Nachfolgend ein paar Schnappschüsse vom EMIL in Aktion: |
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Der Freundeskreis des ESG veranstaltete in der Aula das erste „Helferfest“
Seit Beginn des Schuljahres ist EMIL am Edith-Stein-Gymnasium – und wer ihn kennt, ist begeistert. Tatsächlich hat er sich in den vergangenen vier Monaten so positiv entwickelt und hat so viel Zuspruch gefunden, dass niemand am ESG auf ihn verzichten will.
Aber wer ist eigentlich EMIL? Mit dieser Buchstabenfolge,
der Abkürzung von „ E hrenamtlicher M itarbeit I m L ehrbetrieb“, werden - mittlerweile mehr als 60 - Mütter und Väter benannt, die sich bereit erklärt haben, im ESG die Mittagspause mitzugestalten, damit (vor allem jüngere) Schülerinnen und Schüler mit Energie in den Nachmittagsunterricht kommen und dort konzentriert mitarbeiten können.
Ins Leben gerufen wurde EMIL von Eltern, Schulleitung und Lehrer/inne/n, die darin eine Möglichkeit sahen, gemeinsam das pädagogische Leitbild des ESG umzusetzen. Der Erfolg, der sich schon allein darin dokumentierte, dass zu Beginn des Schuljahres viele Eltern sich prinzipiell zur Mitarbeit bereit erklärten, gibt den Initiatoren Recht – und motiviert sie EMIL „wachsen“ zu lassen.
Der Freundeskreis des ESG, der Rechtsträger des Bistros ist, wollte sich bei EMIL bedanken, insbesondere für die Unterstützung des Bistro-Betriebs. Er lud deshalb zum „Helferfest“ ein, das seine stellvertretende Vorsitzende, Frau Rosorius, zusammen mit Frau Walter und Frau Ammann, beide Mitglieder des Freundeskreises, liebevoll vorbereiteten.
Diese Veranstaltung nutzten die Initiatoren und Aktiven von EMIL, um Bilanz zu ziehen – eine positive, wie sie übereinstimmend erklärten: Schulleiterin Frau Dr. Halbritter, Herr Kritzer, stellv. Elternbeiratsvorsitzender und „Organisator“ der Teams, die im Bistro-Betrieb helfen, Frau Gessat als Vertreterin des Bistro-Leitungsteams, und Frau Weida, Koordinatorin der Gruppen, die sich um die Mittagsbetreuung kümmern. Sie alle dankten den Helferinnen und Helfern für ihr Engagement und betonten, dass durch die EMIL-Angebote die Zusammenarbeit von Eltern, Lehrern und Schülern sich verbessert, das Miteinander im Schulleben eine
neue Qualität erreicht habe. Auch Frau Pleyer, Elternbeiratsvorsitzende und maßgebliche Initiatorin des EMIL-Projekts, zeigte sich hochzufrieden damit, wie EMIL bisher „gewachsen und gediehen“ ist. Sie machte deutlich, dass „er“ im Grunde Barometer für das pädagogische Klima am ESG sei – im Sinne der Erziehungspartnerschaft von Eltern und Lehrern zugunsten der Kinder und Jugendlichen. Optimistisch äußerte sie sich zu EMILs Zukunft und erhielt für ihre Prognose, dass EMIL sich trotz eventueller „Kinderkrankheiten“ weiterhin positiv entwickeln und ein ge-wichtiges Element der ESG-Schulgemeinschaft sein werde, große Zustimmung.
Was man sich darunter vorzustellen hat, das machten die Berichte der Mütter und Väter deutlich, die ihre Erfahrungen aus der Praxis der Mittagsbetreuung schilderten. Sie alle waren sich einig: Auch wenn sie Zeit, Arbeit und Energie in ihre AG-Angebote investieren müssen, so werden sie durch die Begeisterung und Ernsthaftigkeit, mit der Schüler „bei der Sache“ sind, um ein Vielfaches dafür belohnt.
EMILs erste Monate waren erfolgreich – darüber freuen sich alle, die ihn ins Leben gerufen haben. Dass
er sich weiterhin so entwickelt, dazu kann jeder beitragen, der sich in der Mittagsbetreuung am Edith-Stein-Gymnasium engagieren will. Wer dies tun möchte - Mütter, Väter und auch Großeltern der ESG-Schüler/innen-, der möge sich im Sekretariat des ESG melden. EMIL freut sich darüber und sagt „Danke“!
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Zu den Aufgaben gehören die Mitarbeit bei der Essensausgabe im Bistro-Betrieb, die Schülerbetreuung während der Mittagspause der 5.Klassen und eigene AG- Angebote der Eltern für die Schüler und Schülerinnen.
Hintergedanke dieses EMIL – Projekts ist eine Gemeinschaftsaktion von Eltern und Lehrern, um damit einen Teil des pädagogischen Konzeptes der Schule umzusetzen.
Die Mittagsversorgung der Schüler und Schülerinnen und eine erholsamen Pause sind ein Bestandteil dieses Konzeptes, da durch die verkürzte Schulzeit auf 8 gymnasiale Jahre, vermehrt Nachmittags-unterricht anfällt und eine gesunde und vernünftige Rhythmisierung des Tagesablaufes notwendig ist.
In Zeiten von leeren Kassen und knapper Personalversorgung der Schule war eine selbstständige
Umsetzung der Mittagsversorgung von schulischer Seite nicht realisierbar.
Die Mitarbeit von Eltern rund um die Mittagspause, ermöglicht den Kindern nun ein warmes Mittagessen, Entspannung und Anregung mit verschiedenen Angeboten und bietet somit auch einen Beitrag um den Lebensraum Schule lebendiger und wohliger zu gestalten.
Außerdem trägt diese Gemeinschaftsaktion von Eltern und Lehrern sehr zur Kommunikation und Pflege der Erziehungspartnerschaft bei.
Unser Motto war und ist dabei: Gemeinsam packen wir das jetzt an!
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In der Übersicht wird mit den Pfeilen zum EMIL dargestellt, wie viele Gruppen und Bereiche dazu beigetragen haben, dass der EMIL entstanden ist und funktionieren kann.
Aus der EMIL – Gruppe haben sich 3 Helferbereiche entwickelt, dargestellt mit Pfeilen vom EMIL:
Die Bistrohelfer, die größte Gruppe der Eltern für die Mittagessenausgabe.
Die MB – Helfer sind alle Aktiven rund um die Mittagsbetreuung und Pause.
Die AG – Helfer bieten eigene Angebote von Eltern für die Schüler in den Bereichen Musik, Kunst und Sport.
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Bilder vom Workshop: "Eltern als EMIL"
Gemeinsames Erarbeiten der Themen:
Erziehungspartnerschaft von Eltern und Lehrern, Verantwortung übernehmen,
Gespräche führen - im Gespräch bleiben, Leistungsdruck
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