In der HAB ist es meist ziemlich still und es herrscht eine gute Atmosphäre. Manchmal muss man aber auch einzelne ermahnen. Allgemein sind wir Sozialpraktikantinnen aber zufrieden und versuchen uns bestmöglich in die Hausaufgabenbetreuung einzubringen. Unsere Aufgaben bestehen darin, die Kinder bei ihren Aufgaben zu unterstützen und für eine ruhige Arbeitsatmosphäre – zum Vorteil aller – zu sorgen. Die Förderung des Einzelnen oder in Kleingruppen (z. B. Vokabel- oder Grammatikabfragen) ist aufgrund der hohen Anzahl von Betreuern auch möglich und wird von uns ebenfalls gerne durchgeführt.
Viola Hörer und Janina Schneider
Sozialpraktikantinnen
Als HAB versuche ich, den Kindern eine gute und angenehme Arbeitsatmosphäre zu verschaffen. In erster Linie ist es meine Aufgabe, meine Schützlinge zum selbständigen Arbeiten und Lernen zu animieren, wie es der alte Name der Hausaufgabenbetreuung AsL (Anleitung zum selbständigen Lernen) schon ausdrückt. Ich gebe den Kindern meist Gedankenanstöße. So dass sie dennoch überlegen müssen und von alleine zum Ziel gelangen. Nach dem Beenden der Hausaufgaben werden diese von mir so weit als möglich kontrolliert und bei Fehlern gebe ich kleine Hinweise. So werden in einem guten Zusammensein die Hausaufgaben von den Kindern selbständig erarbeitet.
Fery Feger
Ein Stab motivierter und engagierter HABs (Lehrer/innen, Mütter, Sozialpraktikantinnen und Schüler/innen aus den Klassen 9 und 10) arbeitet in der Hausaufgabenbetreuung in unserer Schule mit, die von insgesamt fast 60 Schüler/innen der Klassenstufen 5 bis 7 in Anspruch genommen wird. Wir versuchen in möglichst engem Kontakt zu den Klassen- und Fachlehrern zu bleiben und sie möglichst frühzeitig auf Probleme aufmerksam zu machen, die uns bei der Betreuung auffallen. Auf diese Weise sollen Kinder mit Problemen in einzelnen Fächern bzw. ihre Eltern frühzeitig auf das Nachhilfeangebot unserer Tutoren aufmerksam gemacht werden und große Wissenslücken möglichst gar nicht erst aufgebaut werden.
Marita Schweigel, HAB-Organisation