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Naturwissenschaft
und Technik –
fächerverbindend, praxisnah, projektorientiert |
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Besuch der NWT-Gruppen Kl.9 im Steinbruch Knittlingen / Fa. Sämann
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Am Donnerstag, dem 15.10.09, haben sich die beiden NwT- Klassen auf den Weg zum Knittlinger Steinbruch begeben. Der Weg dorthin dauerte ca. eine halbe Stunde. Als wir dort ankamen, bekamen wir zuerst eine Sicherheitsbelehrung und weitere Informationen über das Kalksteinwerk in schriftlicher und mündlicher Form über den Steinbruch von Vertriebsleiter Herrn Knodel. Daraufhin zogen wir unsere Schutzhelme auf.
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Die Führung begann mit der Betrachtung der verschiedenen Gesteinsschichten an den Wänden des Steinbruchs. Teilweise sah man ganze Felsplatten, teilweise einzelne Steine.
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Als nächstes sahen wir uns den Aufbau der Steine an. Die Wände im Steinbruch waren sehr hoch, am Grund des Steinbruchs lagen Haufen von heraus gesprengtem Gestein.
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Das Gestein wurde dort von einem Bagger abtransportiert und in eine riesige Schredder- und Sortiermaschine gegeben, die eine Million Euro wert ist. Diese 72 to schwere und mobile Kombibrechanlage kann eine Leistung bis zu 300 to/h erzielen. Dabei wird das Gestein verladefertig an der Felsanwand aufbereitet und bis zum Abtransport in verschiedene Container von einer Größe 0/2 Brechsand über verschiedene Splittgrößen bis zu einem Steinmaterial von 0/400 geladen. Hier sieht man die einzelnen Gesteinshaufen, die schon nach Größe sortiert wurden.
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Hier noch eine Nahaufnahme vom hinteren Teil der Maschine.
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Danach transportieren Bagger die Gesteine in die jeweiligen Container.
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Und von hier aus werden sie automatisch auf Lastwägen transportiert, die nur noch unter das Laufband fahren müssen.
Die Laufbänder tragen das Gestein in der jeweiligen Mischung und Menge auf den Lastwagen.
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Hier endete auch unsere Besichtigung des Steinbruchs.
Danach bekamen wir noch Getränke und Butterbrezeln von den Mitarbeitern der Fa. Sämann und unsere Lehrer und wir Schüler bedankten sich für die Besichtigung mit einem kräftigen Applaus.
Die Führung war sehr informativ und interessant, was uns aber am meisten beeindruckt hat, waren die riesigen Maschinen des Steinbruchs und deren gewaltige Ausmaße und Arbeitsweisen. |
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| Edith-Stein-
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